Ausbildung
Ausbildung bei Peakwork
Hier gibt es Tipps für die Bewerbung in den verschiedenen Ausbildungsbereichen. Wir lassen aktuelle und ehemalige Auszubildende zu Wort kommen, die von ihren Erfahrungen berichten. Bei Peakwork bilden wir Menschen aus, um gute Mitarbeiter zu gewinnen, die gemeinsam mit uns die Zukunft gestalten.
null
Was muss ich tun?
Tipps für Bewerber

Wie bewerbe ich mich?

Zuerst brauchen wir deine vollständige Bewerbung, zu der auf jeden Fall diese drei Unterlagen gehören sollten

  • Dein aussagekräftiger Lebenslauf
  • Ein Motivationsschreiben passend zur Ausbildung
  • Deine Schulzeugnisse, (Praktikums-)Zeugnisse sowie relevante Zertifikate

Diese Unterlagen sind deine Visitenkarte, die uns einen ersten Eindruck über dich vermitteln. Nimm dir also ausreichend Zeit zur Vorbereitung und lade alle Unterlagen in einer PDF mit einer Größe von maximal 10 MB hoch und sende sie an jobs[at]peakwork.com.

Und jetzt?
Das passiert nach deiner Bewerbung

Wir wissen, wie viel Arbeit oft in Bewerbungen steckt, deshalb landet bei uns keine Bewerbung einfach auf irgendeinem Stapel. Wir sehen uns alle Unterlagen genau an, deshalb kann es einen Moment dauern, bis wir uns bei dir melden. Ob Zu- oder Absage, du bekommst auf jeden Fall eine Rückmeldung von uns!

  • Erster Schritt: Wenn wir den Eindruck haben, dass du gut zu uns passen könntest, laden wir dich zu einem ersten Video-Call oder einem Einstellungstest ein.
  • Zweiter Schritt: Sollte das virtuelle Meeting oder der Einstellungstest positiv verlaufen sein und beidseitig weiterhin Interesse bestehen, folgt ein persönliches Gespräch in unserem Büro. Dies kann mit einer Probearbeit verbunden sein, um das zukünftige Team und Aufgaben kennenzulernen. Die Probearbeit variiert in den Ausbildungsberufen und der Dauer, wird dann persönlich besprochen.
  • Das persönliche Interview war ein Erfolg? Dann folgt der lertzte Schritt: Dein Vertrag mit uns und ein herzliches Willkommen in unserem Team.
null
null
Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement
Interview mit Maya Vorholz (Auszubildende)

Was macht dir am meisten in deiner Ausbildung Spaß? 

In meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement werde ich in den Bereichen HR, Finance und Office Management eingesetzt. Nach dem Abschluss meines ersten Lehrjahres kann ich sagen, dass mir die Aufgaben im Personalbereich besonders Spaß machen. Dort arbeite ich an vielfältigen Themen und habe direkten Kontakt zu unseren Kollegen – das gefällt mir sehr. Insgesamt finde ich die Ausbildung bei Peakwork sehr gut, da man wertvolle Erfahrungen sammelt, jederzeit unterstützt und aktiv in verschiedene Aufgaben und Projekte eingebunden wird.

Was hat dich ursprünglich motiviert, diese Ausbildung bei Peakwork zu starten?

Nach meinem Probetag bei Peakwork war mir sofort klar, dass ich hier arbeiten möchte. Alle Mitarbeiter, die mich an diesem Tag begleitet haben, waren sehr freundlich und haben mir einen ersten Einblick in das Unternehmen sowie in meine zukünftigen Aufgaben gegeben. Alles hat mich von Anfang an positiv überrascht: Bei Peakwork fühlt man sich direkt willkommen und wird von allen Kollegen/innen auf Augenhöhe behandelt.

Würdest du diese Ausbildung weiterempfehlen?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde die Ausbildung bei Peakwork weiterempfehlen, weil man hier von Anfang an in viele spannende Aufgaben eingebunden wird. Außerdem herrscht ein tolles Teamgefühl: Alle unterstützen sich gegenseitig und als Azubi wird man respektiert und ernst genommen. Die abwechslungsreichen Einblicke in verschiedene Abteilungen machen die Ausbildung besonders interessant und bereiten sehr gut auf die Zukunft vor. Dazu erlebt man hier coole Events, die die Ausbildung noch spannender machen. 

Hier geht's zur Stellenanzeige
Ausbildung: Fachinformatiker/-in für Systemintegration
Interview mit Alina Amanova (Auszubildende)

Wie bist Du dazugekommen, eine Ausbildung als Fachinformatikerin für Systemintegration bei Peakwork zu starten?

Ich komme aus der Ukraine und bin vor drei Jahren nach Deutschland gezogen. Als ich nach einer Ausbildung gesucht habe, war es mir wichtig, einen Platz zu finden, an dem ich mich entwickeln, moderne Technik kennenlernen und in einem spannenden Umfeld arbeiten kann. Besonders interessant fand ich, dass die Peakwork IT mit der Reiseindustrie verbunden ist, denn das macht die Ausbildung abwechslungsreich und spannend. Außerdem hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass ich hier nicht nur eine Ausbildung mache, sondern viel dazu lerne und mich weiterentwickeln kann, und genau das hat mich überzeugt.

Hast Du dich schnell integriert bei Peakwork gefühlt – und warum?

Ich habe mich sehr schnell integriert gefühlt, weil alle von Anfang an offen und freundlich zu mir waren. Mein Deutsch ist nach drei Jahren in Deutschland noch nicht perfekt, aber trotzdem versuchen alle mich zu verstehen und mir zu helfen. Das gibt mir Sicherheit und macht es mir leichter, mich einzubringen. So habe ich mich schnell als ein Teil des Teams gefühlt und gemerkt, dass ich hier am richtigen Platz bin und mich wohlfühlen. Das motiviert mich, immer mein Bestes zu geben.

Was würdest Du jemandem sagen, der sich für eine Ausbildung bei Peakwork interessiert?

Ich würde sagen, dass man bei Peakwork eine gute Chance bekommt, in einem modernen Unternehmen zu lernen und viele praktische Erfahrungen sammeln kann. Man wird nicht nur unterstützt, sondern auch gefördert und kann schon früh Verantwortungen übernehmen, was einem das Gefühl gibt, respektiert zu werden. Besonders schön finde ich, dass man sich hier auch wohlfühlen kann, wenn man wie ich aus einem anderen Land kommt und die Sprache nicht perfekt spricht, denn alle versuchen zu helfen und Verständnis zu zeigen, und dadurch fühlt man sich willkommen.

Hier geht's zu den Stellenanzeigen
null
null
Ausbildung Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung
Interview mit Marc Oelschläger (Auszubildender)

Was macht dir besonders Spaß in der Ausbildung?

Besonders Spaß macht mir das Lösen von Problemen, bei dem man aus eigener Kraft eine Lösung entwickelt, die einem selbst oder anderen weiterhilft. Auch das Beheben von Fehlern in der Software sowie die Analyse von diesen macht mir persönlich sehr viel Spaß. Ebenso motiviert mich die Tatsache, dass man als Azubi als vollwertiges Teammitglied gesehen wird. Man bekommt eigene Projekte, die den Erfolg des gesamten Peakwork Teams voranbringen. Das steigert für mich persönlich die Motivation.

Wie war die Ausbildungszeit bisher für dich?

Die Ausbildungszeit war für mich bisher sehr lehr- und abwechslungsreich. Durch die Arbeit an verschiedenen Projekten habe ich einen guten Überblick über sämtliche Bereiche der Softwareentwicklung gewonnen. Vor allem die Arbeit in den Teams hat mir dabei sehr geholfen, einen soliden Wissensstand aufzubauen und sogar auch viele Tricks zu lernen, die mir im Berufsalltag helfen.

Gibt es bestimmte Projekte oder Aufgaben, auf die du besonders stolz bist?

Ich bin besonders stolz darauf, dass ich einen eigenen JSON-Log-Formatter für die Google Cloud in Python entwickelt habe. Bei einem unserer Cloud-Services fehlten wichtige Informationen in den Logs, da Google Cloud ein spezielles Logging-System verwendet. Meine Aufgabe war es, einen Formatter zu erstellen, der alle nötigen Informationen sammelt und als JSON-Log bereitstellt. Der Formatter kann jetzt in alle Peakwork-Python-Projekte eingebunden werden und sorgt dafür, dass alle Logs einheitlich und vollständig sind.

Hier geht's zu den Stellenanzeigen
Vom Azubi zur Junior Software Developer
Interview mit Karin Krämer (Junior Software Developer, Distribution Solutions)

Vom Azubi zur Junior Software Developer

Interview mit Karin Krämer (Junior Software Developer, Distribution Solutions)
Dein Einstieg bei Peakwork war etwas ungewöhnlich, kannst du davon erzählen?
Da ich vor meinem Einstieg gerne einen Überblick über die Ausbildung und das Berufsleben hier bei Peakwork gewinnen wollte, wurde mir die Möglichkeit gegeben, eine Einstiegsqualifizierung zu absolvieren. In dieser Zeit konnte ich bereits die Schule besuchen, die grundlegenden Kenntnisse erlernen und einen Überblick über den Arbeitsalltag erhalten.

Was machte dir besonders Spaß in der Ausbildung?

Mir machte das Lernen neuer Dinge besonders viel Spaß, da ich jeden Tag das Gefühl hatte immer mehr zu verstehen. Eine große Hilfe war auch mein Team. Wir haben sehr viel zusammen kommuniziert und sie haben mir viele nützliche Dinge beigebracht, welche mein Berufsalltag einfacher gemacht haben.

Du hast an einem Austauschprogramm in Hawaii teilgenommen. Wie war diese Erfahrung für dich?

Die Zeit in Hawaii war für mich sehr besonders. Es waren drei intensive Wochen, aber ich hatte sehr viel Spaß und konnte viel über mich selbst lernen. Zusätzlich konnte ich meine Englischkenntnisse verbessern und die hawaiianische Kultur kennenlernen. Ich habe dort die Schule besucht und wir haben viele Ausflüge gemacht. Für mich war es eine großartige Erfahrung, und ich bin dankbar, diese Möglichkeit von Peakwork bekommen zu haben.

Wie verlief Dein Einstieg als Junior Software Developer nach Deiner Ausbildung?

Ich bin in demselben Team geblieben, in dem ich auch im letzten Jahr meiner Ausbildung tätig war. Das war hilfreich, weil ich die Zusammenarbeit im Team, die Abläufe und Tools schon kannte. Der Einstieg in die neue Rolle verlief dadurch einwandfrei. Inzwischen arbeite ich an Projekten, bei denen ich mehr Verantwortung übernehme, und kann mein Wissen aus der Ausbildung anwenden und weiterentwickeln.

Hier geht's zu den Stellenanzeigen
null
null
Vom Azubi zum Team Lead
Interview mit Tim Boettcher

Du wurdest nach deiner Ausbildung übernommen und bist nun Team Lead und System Engineer. Wie kann man sich deinen Job vorstellen?

Als Administrator sorge ich ganz grob gesagt dafür, dass alle bei Peakwork arbeiten können. Jegliche Infrastruktur, User-Rechte-Verwaltung und Implementierung neuer Tools fallen genauso in mein Aufgabengebiet wie das stetige Verbessern unserer Prozesse und das Sicherstellen, dass in einem Desasterfall unsere Daten noch brauchbar existieren. Dabei erweitert sich das Aufgabengebiet immer weiter und man muss anpassungsfähig sein. Dies macht es spannend, weil man immer neues dazulernt.

Darüber hinaus bin ich mittlerweile in der Rolle des Team-Leads für das Essential Administration Team und habe somit auch Personalverantwortung. Hierbei überwache ich unter anderem Prozesse, manage Deadlines und dass jeder seinen Urlaub nehmen kann, ohne dass man am Ende allein dasteht. Außerdem ist die Personalentwicklung und persönliche Förderung der Kollegen ein großer Aspekt meiner heutigen Arbeit.

Hier geht's zum vollständigen Interview